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Ganz Erlbach war auf den Beinen!

 


Ein neuer Maibaum verschönert seit Montag das Ortsbild von Erlbach. Bei Sonnenschein startete das Maibaumfest der Schützen gegen 11 Uhr. Viele Gäste waren gespannt, ob Maibaumdiebe zugeschlagen hätten. In der Wartezeit sorgten die Hubertusschützen für die Bewirtung der 350 Gäste. Kurz vor 13 Uhr kam das Gefährt mit dem Maibaum kurz vor dem Ortsschild zum Stillstand. Die 20 Diebe der Freiwilligen Feuerwehr Endlkirchen, die den Baum entwendet und in mühevoller Handarbeit geputzt und geschliffen hatten, wollten den Baum nicht so einfach hergeben. Nun war Schützenmeister Manfred Rothenaicher gefragt. Die Verhandlungen kamen nicht so richtig in Gang, aber letzten Endes hatte die Feuerwehr doch ein Einsehen und der Baum konnte die Reise zur Dorfmitte fortsetzen. Die Feuerwehr Endlkirchen hatte den Baum prächtig geschmückt, auch mit Zunfttaferln, die das Handwerk, die Vereine und Betriebe im Dorf widerspiegeln. Gestiftet worden war der Baum von der Familie Kamhuber aus Buch. Bis aber der Maibaum stand, war viel Männerschweiß und ein Schaufelbagger nötig. Mit knapp 23 Metern Länge ging er auch tatsächlich nur knapp am Balkon des benachbarten Wirtshauses vorbei. Es war Zentimeterarbeit. Aber für Johann Gartmeier und dessen Bagger stellte der Maibaum kein Hindernis dar, denn die traditionellen Schwaiberl kamen aus Sicherheitsgründen nicht zum Einsatz. Für die musikalische Umrahmung des Maibaumfestes sorgte Walter Karpfinger. Neu ist auch das "Maibaum-Bankerl" von Manfred Hindera, das zukünftig neben dem Maibaum stehen wird.





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